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    <title>Von Tag zu Tag</title>
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    <dc:date>2005-01-27T19:50:26Z</dc:date>
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    <title>Von Tag zu Tag</title>
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  <item rdf:about="http://webdings.twoday.net/stories/491038/">
    <title>&quot;Wildwestzust&amp;auml;nde in Deutschland&quot;</title> 
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    <description>Die deutsche Wirtschaft st&amp;ouml;hnt &amp;uuml;ber die hohen Lohnkosten. Zu unrecht finden d&amp;auml;nische Politiker und Gewerkschafter. Sie prangern die zu niedrigen deutschen L&amp;ouml;hne an - besonders in der Fleischwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland als brutales &quot;Billiglohn-Paradies&quot; ist in D&amp;auml;nemark zum Wahlkampfthema geworden. Nachdem die Schlachterei-Konzerne Tulip und Danish Crown die Schlie&amp;szlig;ung von zwei Gro&amp;szlig;schlachth&amp;ouml;fen angek&amp;uuml;ndigt und massiv Jobs nach Deutschland ausgelagert haben, legte der zust&amp;auml;ndige Gewerkschaftschef Jens Peter Bostrup bei einem TV-Streitgespr&amp;auml;ch mit Regierungschef Anders Fogh Rasmussen vor den Parlamentswahlen dar, was er f&amp;uuml;r die wichtigsten Ursachen h&amp;auml;lt: &quot;Es herrschen Wildwestzust&amp;auml;nde in Deutschland, und sie zahlen dort Hungerl&amp;ouml;hne.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harter Lohnkosten-Wettbewerb&lt;br /&gt;
Zur&amp;uuml;ckhaltender im Ton, aber nicht weniger klar in der Aussage berichtete die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te d&amp;auml;nische Tageszeitung &quot;Jyllands-Posten&quot;, warum Tulip und Danish Crown sich in den Standorten Oldenburg (Niedersachsen), Sch&amp;uuml;ttorf und Boizenburg mit zusammen etwa 900 Besch&amp;auml;ftigten angesiedelt haben: &quot;Deutsche Schlachtereiarbeiter kosten ein Drittel so viel wie d&amp;auml;nische.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M&amp;ouml;glich macht diese auch f&amp;uuml;r viele D&amp;auml;nen &amp;uuml;berraschende Rechnung der massive Einsatz extrem niedrig bezahlter osteurop&amp;auml;ischer Arbeitskr&amp;auml;fte bei der deutschen Fleischveredelung. Danish Crown handelt dabei ausschlie&amp;szlig;lich mit den in der Regel deutschen Kolonnenf&amp;uuml;hrern Werkvertr&amp;auml;ge von bis zu knapp einem Jahr aus und zahlt diesen ein Honorar f&amp;uuml;r die Verarbeitung einer bestimmten Menge Fleisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starke Gewerkschaften&lt;br /&gt;
&quot;F&amp;uuml;r uns ist uninteressant, was als Stundenlohn ausgezahlt wird und in welcher Form die Arbeiter ihren Lohn bekommen. Wir sehen nur die Gesamtkosten&quot;, sagt die Pressesprecherin von Danish Crown, Gudrun Andreasen und verweist auf einen &quot;ganz enormen Kostendruck&quot;. Alles in allem produziere man in Deutschland zu etwa 50 bis 75 Prozent der heimischen Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, warum das Unternehmen mit derzeit 13.000 d&amp;auml;nischen Besch&amp;auml;ftigten die Kosten nicht auch im eigenen Land durch osteurop&amp;auml;ische Kolonnenarbeiter senkt, antwortet die Unternehmenssprecherin nur knapp: &quot;Dort haben wir Tarifvertr&amp;auml;ge, an die wir uns halten.&quot; Gewerkschafter Bostrup meint: &quot;Wir D&amp;auml;nen sind zu fast hundert Prozent organisiert. In Deutschland geh&amp;ouml;ren in diesen Betrieben ja oft weniger als zehn Prozent der Gewerkschaft an.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Achten deutsche Gesetze&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Wir achten sehr auf die strikte Einhaltung der deutschen Gesetze&quot;, f&amp;uuml;gt Andreasen ihren Erl&amp;auml;uterungen hinzu. Auch sie kennt Berichte &amp;uuml;ber die Verurteilung von deutschen Kolonnenf&amp;uuml;hrern aus der Fleischbranche zu bis zu drei Jahren Haft wegen Menschenschmuggels, Lohndumping und brutaler Gewaltanwendung gegen rum&amp;auml;nische Schlachtereiarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Borchert/DPA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/politik/ausland/index.html?id=535778&amp;amp;nv=hp_rt&quot;&gt;http://www.stern.de/politik/ausland/index.html?id=535778&amp;amp;nv=hp_rt&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>battlechess</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 battlechess</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-27T19:50:26Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://webdings.twoday.net/stories/347938/">
    <title>Systemfehler</title> 
    <link>http://webdings.twoday.net/stories/347938/</link>
    <description>Prolog:&lt;br /&gt;
Mercedes will eine halbe Milliarde Personalkosten sparen	&lt;br /&gt;
Lohn-Preis-Spirale &lt;br /&gt;
Modelljahr 2004 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrst&amp;uuml;ck in einem Aufzug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die emsige Wirksamkeit von Wirtschaftsweisen, Talkshowg&amp;auml;sten, sprechw&amp;uuml;tigen Politikern und Verbandspr&amp;auml;sidenten hat dazu gef&amp;uuml;hrt, dass sich an deutschen Stammtischen eine neue Diskussionskultur herausgebildet hat. Wir haben hier einen Disput belauscht, in dem das geballte Halbwissen eines Mediengl&amp;auml;ubigen auf die naive Wi&amp;szlig;begier eines unabh&amp;auml;ngigen Selbstdenkers trifft. Lange sieht es so aus, als m&amp;uuml;&amp;szlig;te der Laie unterliegen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mercedes spart eine halbe Milliarde Personalkosten. &lt;br /&gt;
Damit die C-Klasse billiger hergestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...ja und?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlt diese halbe Milliarde nat&amp;uuml;rlich. &lt;br /&gt;
170 Millionen fehlen bei den Sozialkassen, 130 Millionen fehlen in der Lohnsteuerkasse, 200 Millionen fehlen in den Lohnt&amp;uuml;ten der Mitarbeiter - ungef&amp;auml;hr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht aber nichts, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht gar nichts! Die C-Klasse ist jetzt schlie&amp;szlig;lich um eine halbe Milliarde billiger. Alle k&amp;ouml;nnen sich - obwohl soviel Geld gespart worden ist - immer noch genausoviele C-Klasse-Autos kaufen wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hm. Aber warum regt sich die Gewerkschaft dann so dar&amp;uuml;ber auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Frage. Warum eigentlich?&lt;br /&gt;
H&amp;auml;ngt wohl damit zusammen, dass ein paar andere Unternehmen noch nicht so erfolgreich sparen, wie Mercedes. Die k&amp;ouml;nnen dann nat&amp;uuml;rlich auch ihre Preise nicht so rigoros senken. Da haben dann die Mercedes-Arbeiter ein Problem, einerseits kriegen sie weniger Lohn f&amp;uuml;r billigere Autos, andererseits bleibt die Miete hoch. Das Brot kostet auch nicht weniger.&lt;br /&gt;
Ich meine, im Auto wohnen, das ginge schon, aber Autos essen? Nee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann m&amp;uuml;ssen also die anderen auch die Personalkosten senken und mit den Preisen runter, damit die Mercedes-Arbeiter ihren Lebensstandard halten k&amp;ouml;nnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar. Da m&amp;uuml;ssen wir hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Gewerkschaften sind dagegen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sind strikt dagegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollen die denn nicht, dass die Mercedes Arbeiter ihren Lebensstandard halten k&amp;ouml;nnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wollen die schon, aber sie haben ein Problem damit, weil die Idee von den Arbeitgebern stammt. Da muss die Gewerkschaft schon aus Prinzip dagegen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hm. Dann haben die Gewerkschaften also seit jeher mit ihren Forderungen nach Arbeitszeitverk&amp;uuml;rzung und Lohnerh&amp;ouml;hung auf das falsche Pferd gesetzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar. Das sagen auch alle Sachverst&amp;auml;ndigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Unternehmer haben die Preise zwangsl&amp;auml;ufig immer weiter in die H&amp;ouml;he treiben m&amp;uuml;ssen, um die L&amp;ouml;hne und die Lohnnebenkosten bezahlen zu k&amp;ouml;nnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Das ist die Lohn-Preis-Spirale. Da f&amp;uuml;hrt kein Weg dran vorbei. Steigende Kosten f&amp;uuml;hren zu steigenden Preisen. Oder in die Pleite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und umgekehrt? &lt;br /&gt;
Ich meine, wenn die Arbeiter immer weniger verdienen, bis sie vielleicht zuletzt sogar ganz umsonst arbeiten: Gibt&apos;s die C-Klasse dann auch umsonst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nat&amp;uuml;rlich nicht. Die Personalkosten sind doch nicht die einzigen Kosten. Was allein die Grundst&amp;uuml;cke kosten, die Hallen drauf, die Maschinen drin. Und dann das Material. Das muss doch irgendwie bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, wie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, wenn alle umsonst arbeiten, dann kann doch auch die Halle nichts mehr kosten, und die Maschinen auch nicht. Auch das Material ist umsonst. Da m&amp;uuml;sste man die C-Klasse doch eigentlich auch umsonst abgeben k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so! Ich verstehe. Du vergisst anscheinend, dass das Investment Zinsen tragen muss. Es muss sich doch lohnen, Autos zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie? Wenn alle umsonst arbeiten, kostet das Auto immer noch Geld? Da m&amp;uuml;ssen ja irgendwo Leute sitzen, die nicht arbeiten und trotzdem Geld daf&amp;uuml;r bekommen. Wie geht das denn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Gott bist du bl&amp;ouml;d! &lt;br /&gt;
Die haben doch das Geld. &lt;br /&gt;
Daf&amp;uuml;r wollen die Zinsen, Dividende, Profit, Gewinn, was du willst. Gibst du ihnen nichts, dann kriegst du kein Geld. Und ohne Geld kann niemand investieren, niemand kann etwas unternehmen, keiner kann ein Auto bauen, ohne Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du spinnst doch! &lt;br /&gt;
Du kannst mir doch nicht erz&amp;auml;hlen, dass das ganze Werk in Sindelfingen, mit allen Leuten die dort arbeiten, nicht in der Lage w&amp;auml;re, ein Auto zu bauen, wenn Mercedes keine Zinsen und keine Dividende zahlen w&amp;uuml;rde? Die k&amp;ouml;nnen Autos bauen, dazu brauchen die weder einen Aktion&amp;auml;r noch eine Bank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schon. Aber wenn die Aktion&amp;auml;re keine Dividende kriegen, dann fallen die Kurse und alle verkaufen ihre Aktien. Das ist dann eine Krise und eine Katastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen k&amp;ouml;nnen wir aber immer noch Autos bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauen schon, aber wer soll die kaufen? Wenn keiner mehr Geld hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter. Die haben Sie ja schlie&amp;szlig;lich gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kriegen doch aber keinen Lohn mehr. Hast du das vergessen? Die machen doch alles umsonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist doch aber auch Quatsch, umsonst zu arbeiten. Dann kriegen sie eben wieder Lohn. Wer mehr kann und mehr leistet kriegt ein bi&amp;szlig;chen mehr, aber jeder genug, dass er sich ein Auto kaufen und gut leben kann. Was soll&apos;s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und woher nimmst du das Geld?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie? Woher? Wir verkaufen doch haufenweise Autos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber erst hinterher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hinterher?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, wenn sie fertig sind. &lt;br /&gt;
Aber du brauchst vorher schon Geld. F&amp;uuml;r die Grundst&amp;uuml;cke, die Hallen, die Maschinen, das Material, f&amp;uuml;r die Geh&amp;auml;lter der Entwickler und Konstrukteure..., Schei&amp;szlig;e, gell?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade. Geht wohl doch nicht ohne Geld. Aber man k&amp;ouml;nnte vielleicht welches drucken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergi&amp;szlig; es. Ist verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn das so ist, dann verstehe ich jetzt &amp;uuml;berhaupt nicht mehr, warum Mercedes unbedingt eine halbe Milliarde Personalkosten sparen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss doch &amp;uuml;ber kurz oder lang voll in die Hose gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. &amp;Uuml;ber kurz oder lang schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bis es soweit ist, &lt;br /&gt;
wird noch ordentlich Reibach gemacht!</description>
    <dc:creator>battlechess</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 battlechess</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-29T19:37:31Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://webdings.twoday.net/stories/300791/">
    <title>Olympia: Wer Pepsi trinkt, fliegt raus  </title> 
    <link>http://webdings.twoday.net/stories/300791/</link>
    <description>Weit entfernt von den olympischen Idealen der Toleranz und Menschlichkeit sind die Organisatoren der Spiele in Athen. Strenge Vorschriften sehen vor, da&amp;szlig; Zuschauer, die Essen oder Trinken dabei haben, das nicht von den Sponsoren der Olmpischen Spiele stammt, der Zutritt zu den einzelnen Veranstaltungen verwehrt werden kann. Schwit&amp;shy;zende Sportfans, die sich nicht mit Coca-Cola oder anderen vom Konzern produzierten Getr&amp;auml;nken erfrischen wollen, m&amp;uuml;ssen ihre Flaschen drau&amp;szlig;en lassen oder das Etikett abl&amp;ouml;sen, sonst d&amp;uuml;rfen sie nicht rein. Ganz oben auf der Verbannungsliste: Pepsi-Cola.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell ausgebildete Stewards sind auf der Suche nach Leuten, die Leiberl, H&amp;uuml;te oder Ta&amp;shy;schen von Firmen tragen, die keine Olympia-Sponsoren sind. Wer erwischt wird, mu&amp;szlig; sein Leiberl mit der Innenseite nach au&amp;szlig;en tragen, damit die Fernsehzuschauer keinen Blick auf das &quot;feindliche&quot; Logo erhaschen k&amp;ouml;nnen. Immerhin investieren die Sponsoren Milliarden, um etwa das Olympia-Logo auf ihren Produkten f&amp;uuml;hren zu d&amp;uuml;rfen. Ein Olympia-Funktion&amp;auml;r: ? Wir m&amp;uuml;ssen die Sponsoren sch&amp;uuml;tzen, die soviel Geld bezahlt haben, um die Spiele m&amp;ouml;glich zu machen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar Eintrittskarten k&amp;ouml;nnen mit keiner anderen Kreditkarte als mit Visa gekauft werden. Zum Essen gibt es bei Olympia McDonald&apos;s und Milchprodukte zweier griechischer Hersteller.? (Supersize Me) Wir griechischen Steuerzahler haben viel Geld daf&amp;uuml;r bezahlt, da&amp;szlig; die Spiele hier stattfinden. Und jetzt endet es damit, da&amp;szlig; McDonald&apos;s diktiert, was ich in meiner eigenen Stadt essen darf?&quot; ist ein Athener B&amp;uuml;rger erbost. (Zurecht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragt sich nur mehr ob ein Sportler, der von Pepsi gesponsert wird &amp;uuml;berhaupt gewinnen kann?</description>
    <dc:creator>battlechess</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 battlechess</dc:rights>
    <dc:date>2004-08-12T09:02:23Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://webdings.twoday.net/stories/237717/">
    <title>Geht uns die Luft aus?</title> 
    <link>http://webdings.twoday.net/stories/237717/</link>
    <description>Letzte Woche (M&amp;auml;rz 2004) besch&amp;auml;ftigte sich auf NDR II ein Bericht mit dem Sinn oder Unsinn von Sauerstoff in Dosen, der jetzt angeblich im Supermarkt zu kaufen sei und der jetzt total in sei. Ist das nun wirklich der letzte Schrei und muss man das unbedingt kaufen oder versuchen hier nur clevere Gesch&amp;auml;ftemacher aus etwas Selbstverst&amp;auml;ndlichem, was wir alle zum Leben ben&amp;ouml;tigen, das gro&amp;szlig;e Geld zu machen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dar&amp;uuml;ber nur lachen kann ist, wie die meisten Deutschen, ein Opfer der Zensur! Die Wahrheit ist in diesem Land ein unbekanntes Gut. Der Staat, die Machthaber im Hintergrund, die Wissenschaft und die Wirtschaft bel&amp;uuml;gen uns nach Strich und Faden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 schrieb ich bereits einen Artikel dar&amp;uuml;ber, dass der Sauerstoffgehalt der Luft inzwischen von 21 % in den 70er Jahren auf nur noch 16,5 % (1997) gesunken ist. Noch vor 200 Jahren lag er bei 43 %. Durch das Verbrennen fossiler Energien sinkt der Sauerstoffgehalt von Jahr zu Jahr. Die Grenze zum &amp;Uuml;berleben der Menschheit liegt bei etwa 15 %! Diese Grenze wird bei gleichbleibender Entwicklung im Jahr 2004, also JETZT erreicht werden! In den Zentren der Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dte wurden bei Windstillstand, der zum Smogalarm f&amp;uuml;hrt, bereits nur noch Werte von 10 % Sauerstoffanteil gemessen, der in Einzelf&amp;auml;llen sogar bis auf 6 % absank. Bei solch niedrigen Werten ist die Zellerneuerung der Lebewesen nicht mehr sichergestellt, denn unsere Zellen brauchen Sauerstoff. In diesen Extremsituationen schaffen es die Atemwege von Kleinkindern und alten Menschen nicht mehr, mit diesem Restanteil lebenserhaltend zu funktionieren. Seit einigen Jahren sterben bereits Menschen an Sauerstoffmangel, vor allem alte und schwache, chronisch kranke Menschen. Bei der Hitzewelle im Sommer 2003 starben in Frankreich 15.000 und in Deutschland etwa 10.000 Menschen. Da stellt sich die Frage, ob die Ursache wirklich nur die Hitze oder aber der Sauerstoffmangel war? Die neuesten Messdaten des Sauerstoffgehaltes sind so erschreckend, dass sie nicht mehr ver&amp;ouml;ffentlicht werden, um Panik zu vermeiden. Doch warum wird das nicht &amp;ouml;ffentlich bekannt gemacht? Als Ursache wird immer wieder nur vom hohen Ozongehalt gesprochen, doch dass ist absoluter Unsinn, genauso wie die Geschichte vom Ozonloch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
End log&lt;br /&gt;
Sternzeit 876543&lt;br /&gt;
battle</description>
    <dc:creator>battlechess</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 battlechess</dc:rights>
    <dc:date>2004-06-10T11:11:44Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://webdings.twoday.net/stories/234378/">
    <title>Urlaubszeit - Reisezeit und 23...</title> 
    <link>http://webdings.twoday.net/stories/234378/</link>
    <description>Am 11.6.2004 ist es so weit. Dann geht&apos;s  frei nach den &quot;Toten Hosen&quot; im Fliegerlied: &quot;Wir warten nicht, wir starten, was immer auch geschieht&quot;, zwar nicht vom Nordpol zum S&amp;uuml;dpol, aber immerhin &amp;uuml;ber Frankfurt zum After des Falken, genauer gesagt nach Mexiko, noch genauer gesagt auf die Halbinsel Yucatan. Den Aussenposten gr&amp;ouml;lender American Pie - Abklatsch-, nach hirnzerschmelzenden synthetischen Rave - Rhythmen in epileptisch zuckenden Bewegungen herumh&amp;uuml;pfenden Teenies und Twens, Cancun gekonnt umschiffend geht&apos;s nach Playa del Carmen.&lt;br /&gt;
Apropos &quot;was immer auch geschieht&quot;. Verschw&amp;ouml;rungstheoretikern wird sicher das Datum auffallen! Jawoll - die Quersumme ergibt wie beim 11.9.2001 wieder einmal 23. Richtig beunruhigt bin ich aber erst dann, sollte ich im Flieger ausgerechnet auf Platz 23 sitzen. Wenn dann auch noch 22 Flugg&amp;auml;ste vor mir einsteigen, werd&apos; ich mich das erste Mal mit dem Thema Flugangst besch&amp;auml;ftigen. &lt;br /&gt;
Sollte ich dann wider Erwarten dennoch sicher und wohlbehalten an meinem Reiseziel ankommen, wird erstmal durchgeatmet. Schlimmer als der Urlaub im vorigen Jahr kanns nicht werden, Vorzeichen hin oder her. Im Gegenteil, die Erwartungen sind diesmal sehr hoch gesteckt, weil es zum ersten Mal in meinem Leben &amp;uuml;ber den grossen Teich geht. Leider sind 2 Wochen ziemlich kurz f&amp;uuml;r ausgedehnte Erkundungsfahrten, aber ein reiner Badeurlaub solls dennoch nicht werden. Mal schauen, was mir so alles vor die Kameralinse kommt, ein ausgedehnter Reisebericht wird folgen, demn&amp;auml;chst  - bleiben Sie dran...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
End log&lt;br /&gt;
Sternzeit 865284&lt;br /&gt;
battle</description>
    <dc:creator>battlechess</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 battlechess</dc:rights>
    <dc:date>2004-06-06T08:25:59Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://webdings.twoday.net/stories/203549/">
    <title>Karate &amp;amp; Co: K&amp;auml;mpfen f&amp;uuml;r die Gesundheit </title> 
    <link>http://webdings.twoday.net/stories/203549/</link>
    <description>Kamfpsportarten verbessern Ausdauer, Kreislauf, Muskelkraft und Gleichgewicht. Zur dieser, zugegeben, nicht g&amp;auml;nzlich neuen Erkenntnis kam das British Journal of Sports Medicine diesen M&amp;auml;rz nach einer angelegten Studie. Untersucht wurden allerdings vor allem die Auswirkungen des Kampfsporttrainings auf Personen mittleren Alters zwischen 40 und 60 Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
US-amerikanische Wissenschafter legen Freunden des Ganzk&amp;ouml;rper-Workouts eine Trainingsalternative mit Zusatznutzen ans Herz: Soo Bahk Do, eine 2.000 Jahre alte koreanische Kampfsportart, k&amp;ouml;nnte Menschen mittleren Alters ein umfassendes Fitnessprogramm bieten, glauben Wissenschafter des Institute of Technology in Westbury, New York. 18 Probanden im Alter zwischen 40 und 60 Jahren nahmen Peter Douris und Kollegen in ihre Untersuchung auf und unterzogen diese einem sportlichen Leistungstest. Infolge &amp;uuml;bten sich neun Probanden in der dem Karate verwandten Sportart, w&amp;auml;hrend die restlichen Teilnehmer ihren vergleichsweise unbewegten Lebensstil beibehielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre sp&amp;auml;ter wurden die Messungen erneut durchgef&amp;uuml;hrt, mit dem Ergebnis, dass sich die trainierten Probanden in nahezu allen Belangen deutlich von der Kontrollgruppe abhoben: So zeigten die inaktiven Teilnehmer im Schnitt etwa 12 Prozent mehr K&amp;ouml;rperfett und brachten nicht einmal die H&amp;auml;lfte der Situps zustande, die von den Teilnehmern gemacht wurden, die zumindest zwei Mal w&amp;ouml;chentlich eine Stunde Soo Bahk Do trainiert hatten. Insgesamt, so der Bericht im &quot;British Journal of Sports Medicine&quot;, habe letztere Gruppe mitunter erheblich bessere Werte in den Bereichen Ausdauer, Kreislauf, Muskelkraft und Gleichgewicht gezeigt. Fazit: &quot;Gesundheitsexperten sollten sich dessen bewusst sein, dass alternative Methoden, wie etwa das Training von Kampfsportarten, die k&amp;ouml;rperliche Fitness von Menschen mittleren Alters deutlich verbessern k&amp;ouml;nnen.&quot; Soo Bahk Do sei offensichtlich eine Trainingsform, die alle wichtigen Bereiche der Fitness ansprechen k&amp;ouml;nne, meinen die US-Experten.</description>
    <dc:creator>battlechess</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 battlechess</dc:rights>
    <dc:date>2004-04-25T23:34:32Z</dc:date>
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    <title>Sozial ist was Arbeit schafft, wenns so einfach w&amp;auml;re...</title> 
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    <description>Sozial ist, was Arbeit schafft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kommentar zu dem h&amp;ouml;chst fragw&amp;uuml;rdigen Leitmotiv des CDU- CSU- Regierungsprogramms &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parlamentarier hat man es leicht. Der Schutz der Immunit&amp;auml;t wird nicht wegen jeder verbalen Entgleisung aufgehoben; da h&amp;auml;tte das Parlament viel zu tun. Was die Herren Glos oder Laurenz-Mayer &amp;uuml;ber den politischen Gegner sagen, darf daher ruhig einmal die Grenzen der Meinungsfreiheit &amp;uuml;berschreiten, Schwamm d&apos;r&amp;uuml;ber!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der B&amp;uuml;rger, der seinem &amp;Auml;rger gerne gleicherma&amp;szlig;en kraftvoll Ausdruck verleihen m&amp;ouml;chte, muss vorsichtiger sein. Die Meinungsfreiheit ist uns teuer. Deshalb muss man sehr sparsam damit umgehen. Dass die CDU / CSU ihr Regierungs - Programm mit dem Slogan &amp;uuml;berschrieben hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Sozial ist, was Arbeit schafft&quot;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist so ein Fall, der mich zwingt, meine spontan aufkommende Meinung absolut f&amp;uuml;r mich zu behalten. Erst nach einer l&amp;auml;ngeren Abk&amp;uuml;hlungsphase stellte ich fest, dass ich meine Meinung zu diesem Slogan gar nicht sagen muss. Es reicht v&amp;ouml;llig, ein paar schlichte und unangreifbare Tatsachenbehauptungen in die Debatte zu werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte sehr:&lt;br /&gt;
Krieg schafft Arbeit; &lt;br /&gt;
erst in der R&amp;uuml;stungsindustrie, dann bei den Kriegshandwerkern, dann beim Wiederaufbau und bei den Suchdiensten.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hunger-, Erdbeben- und &amp;Uuml;berschwemmungskatastrophen schaffen Arbeit; &lt;br /&gt;
unter anderem f&amp;uuml;r Spendensammler, Transportflugzeugpiloten sowie Dauerbackwaren-, Zelt- und Deckenhersteller.		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baumwollpflanzer der amerikanischen S&amp;uuml;dstaaten schufen vor gar nicht so langer Zeit sehr viel Arbeit, &lt;br /&gt;
so viel, dass man eigens Arbeitskr&amp;auml;fte aus Afrika importieren musste, um die viele Arbeit zu bew&amp;auml;ltigen. Das lag wohl daran, dass weitsichtige Politiker damals ein besonders g&amp;uuml;nstiges Investitionsklima geschaffen hatten. Der Staat war schwach, die Steuern waren niedrig, die Arbeitskosten waren noch niedriger und weit und breit behinderte kein Sozialgesetz die freie Entfaltung der Kr&amp;auml;fte des Marktes.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bittesch&amp;ouml;n. Dann ist eben DAS jetzt SOZIAL. Bei den Reformen haben wir den semantischen Sinneswandel schlie&amp;szlig;lich auch hingenommen. Muss einem ja nur gesagt. werden. Aber ein kleiner Zweifel bleibt. Sind CDU und CSU wirklich auf dem richtigen Weg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird es Merkel, Merz und Stoiber gelingen, auch bei uns die Voraussetzungen f&amp;uuml;r eine prosperierende Wirtschaft zu schaffen? Auf den ersten Blick sieht es nicht danach aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politiker schaffen n&amp;auml;mlich keine Arbeit, indem sie gedankenlos Staatsbedienstete wegsparen, um Haushalte zu sanieren. Im Gegenteil: Damit vernichten sie Arbeit, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politiker schaffen nat&amp;uuml;rlich auch keine Arbeit, indem sie die Steuern senken. Bestenfalls verteilen sie damit Arbeit um. Der Staat nimmt weniger Geld ein und muss in der Folge - beispielsweise - noch ein paar Lehrer entlassen. Mit viel Gl&amp;uuml;ck werden die dann von einer Privatschule f&amp;uuml;r h&amp;ouml;here T&amp;ouml;chter wieder eingestellt. Arbeit schafft das auch nicht, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politiker schaffen erst recht keine Arbeit, indem sie den K&amp;uuml;ndigungsschutz aush&amp;ouml;hlen und die Tarifvertr&amp;auml;ge au&amp;szlig;er Kraft setzen. Sie senken damit blo&amp;szlig; die L&amp;ouml;hne, dann fehlt Kaufkraft, und fehlende Kaufkraft schafft auch nicht direkt Arbeit, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das darf man alles nicht so eng sehen! Im globalen Ma&amp;szlig;stab kommt die Arbeit in Sicht! Politiker, die Arbeitnehmerrechte aufheben, Steuern senken und den Staat immer &amp;auml;rmer und damit handlungsunf&amp;auml;higer machen, schaffen n&amp;auml;mlich ein g&amp;uuml;nstiges Investitionsklima. Wir werden es erleben. Pl&amp;ouml;tzlich ist die Arbeit da. Wie damals in Virginia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und Baumwolle w&amp;auml;chst bald auch in Deutschland. Wegen der globalen Erw&amp;auml;rmung. Schon vergessen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
End log&lt;br /&gt;
Sternzeit 630278&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>battlechess</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 battlechess</dc:rights>
    <dc:date>2004-03-18T02:17:02Z</dc:date>
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    <title>Und t&amp;auml;glich gr&amp;uuml;sst das Murmeltier</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;170&quot; height=&quot;172&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/webdings/images/ahapsmall.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Hi all! Hier soll also in t&amp;auml;glicher Kleinarbeit soetwas wie pers&amp;ouml;nliche Memoiren entstehen. Sollte sich was wichtiges ereignen wird es hier seinen Niederschlag finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
End Log&lt;br /&gt;
Sternzeit 580712 &lt;br /&gt;
battle</description>
    <dc:creator>battlechess</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 battlechess</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-06T18:50:11Z</dc:date>
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